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Kommentar: Protokollierung von IP-Adressen ist unzulässig

Über Twitter bin ich heute auf einen Artikel bei Daten-Speicherung.de bzgl. der Unzulässigkeit der Protokollierung von IP-Adressen.

Personenbezogene Daten eines Nutzers dürfen ohne Einwilligung nur erhoben und verwendet werden, soweit dies erforderlich ist, um die Inanspruchnahme von Telemedien zu ermöglichen und abzurechnen. Jede darüber hinausgehende Nutzung bedarf der Einwilligung der Betroffenen. Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.

So wichtig mir der Datenschutz auch ist, ich finde bei diesem Thema geht es mehr um Panikmache, als um die wirkliche Stärkung des Datenschutzes im Internet. Im Internet dient die IP-Adresse zur Identifierung eines Computers (um ihm die Inhalte ausliefern zu können) und nicht der Identifizierung einer einzelnen Person. Vergessen werden darf auch nicht, dass im Internet jeder Webserver (Apache, IIS etc) seit jeher die IP-Adresse bei jedem Aufruf in den Logfiles hinterlegt und somit auch mehr oder weniger dauerhaft gespeichert wird. Und bisher hat es irgendwie kaum einen wirklich gestört, bzw. je zu einer wirklichen Datenschutzproblematik geführt.

SlickMap CSS – einfaches Erstellen von Sitemaps

SlickMap CSS ist ein einfaches »Framework« zum Erstellen von Sitemaps, direkt als HTML. Dazu wird eine ungeordnete Liste genutzt die beliebig verschachtelt (bis zu drei Level) werden kann, woraus dann die Sitemap entsteht.

html5gallery – Beispiele für den Einsatz von HTML5

Die Galerie soll als Inspirationsquelle dienen und aufzeigen, was mit den neuen Elementen alles möglich ist. Dabei kommt es nicht auf eine hohe Browserkompatibilität an, sondern die gezeigten Seiten sind eher experimenteller Natur.

P2 verbessert die Gruppenkommunikation

Teamkommunikation mit P2 und Wordpress : Mit dem Theme P2 lässt sich Wordpress um eine interne Gruppenkombination aufrüsten. ... Unter anderem setzt Automattic – das Unternehmen das hinter Wordpress und Akismet steckt – P2 für die eigene Kommunikation ein.

Design made in Germany

Mit » Design made in Germany « ist ein neues Designmagazin auf dem deutschen Markt erschienen – vielleicht auch eins, das ich länger als drei Ausgaben lese. ... Mit »Design made in Germany« könnte sich das jedoch bald ändern, denn es erscheint zumindest in meinem bevorzugtem Medium – dem Internet.

Praktische Ressourcen zum Einstieg in Git zur Versionsverwaltung

Systeme zur Versionsverwaltung von Quellcode sind sehr praktisch, um die Entwicklung von Webprojekten nachvollziehen zu können und bei mehreren Entwicklern einen Überblick über die Änderungen zu behalten. Eine sehr weit verbreitete Software dafür ist Subversion, welche ich bisher auch ausschließlich verwendet habe.

Vor ein paar Wochen habe ich angefangen mich mit einer neuen Software für diese Aufgabe zu beschäftigen: Git. Git hat einen etwas anderen Ansatz als Subversion, was seine Vorteile hat, aber auch ein bisschen mehr Verständnis über die Funktionsweise erfordert, da der Workflow etwas komplexer sein kann. Denn bei Git läuft nicht alles über einen zentralen »Subversion-Server«, sondern dezentral und jede Repository läuft bei Git erst einmal eigenständig.
Die folgenden Links und Ressoucen haben mir dabei geholfen, mich in Git einzuarbeiten. Gerade die Cheatsheets sind sehr hilfreich, gerade zum Nachschlagen von Befehlen.

Typekit, eine neue Möglichkeit für mehr Schriftenauswahl im Webdesign

Wer außergewöhnliche Schriften im Webdesign verwenden möchte, hat ein Problem. Zum einen fehlt es an einer zuverlässigen technischen Lösung und auch das Thema der Schriftenlizenzierung ist bisher ungeklärt. Bisher gibt es zwar sIFR (was ich teilweise auch schon eingesetzt habe) oder andere Lösungen die sich JavaScript/Flash/Canvas bedienen, aber alle haben ihre Nachteile und sind nicht wirklich »rund«. Und der diese Scripte mit nicht expliziert freigegebenen Schriften verwendet, befindet sich in einer rechtlichen Grauzone.

Screenshot von der Oberfläche von Typekit

Mit Typekit wurde jetzt ein Dienst angekündigt, der alle diese Probleme lösen soll. Es sollen eine Reihe von Schriften angeboten werden, die über ein JavaScript in der Seite verwendet werden können. Die Schriftendateien werden dazu auf den Servern von Typekit bereitgestellt und – je nach Möglichkeit des Browsers – nativ über CSS eingebunden. So wie es aussieht, konvertiert Typekit die Schriften auch in EOT, womit diese auch im Internet Explorer zur Verfügung stehen. Also keine Krückenlösung mehr, sondern eine Möglichkeit die die Funktionen der Browser nutzt. Dies macht sich sowohl in der Geschwindigkeit, wie auch beim Handling (Rechtsklick, Kopieren von Text etc.) bemerkbar.

Die Tradition des Druckhandwerks

Sie zeigen sehr schön die Tradition und »alte Schule« des Druckhandwerks. Auch wenn der Bildschirm immer mehr den Druck ablösen wird, diese wunderschöne Tradition und filigrane Technik wird hoffentlich noch lange erhalten bleiben.

WhatTheFont: Schriftarten identifizieren

Für ein optimales Ergebnis wird für die Probe eine Höhe von 100 Pixel und möglichst kein kursiver Schriftschnitt empfohlen. Sehr hilfreich ist der Dienst, wenn der Kunde nicht mehr weiß, welche Schrift damals verwendet wurde.

Video über die Entstehung einer Corporate Identity

Wie die Corporate Identity einer Grafikdesignagentur entsteht , zeigt das von der Agentur LLR Hamburg produzierte Video. Sehr nett gemacht und es wird deutlich, wie die einzelnen Bestandteile ineinandergreifen und so eine unverwechselbare Marke gebildet wird.

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