Weblog

Photoshop & Co bei Web-Layouts überspringen?

In ihrem Weblog »Signal vs. Noise« haben 37signals einige Gründe aufgeführt, warum Sie Web-Layouts nicht erst in einem Grafikprogramm wie Photoshop entwerfen, sondern vom Skizzenbuch direkt in den HTML/CSS-Editor wechseln. Eine der Hauptgründe mit der diese Vorgehensweise begründet wird ist, dass die Photoshop-Layouts – wie auch die Entwürfe auf Papier – nicht klickbar und sich damit keine Interaktion vermitteln lässt. Zudem lassen sich Entwürfe auf Papier schneller anfertigen: »Sie sind schnell, billig und schmutzig«.

Ein weiterer Grund ist die Typografie im Internet: Photoshop und Co. konnten die Texte noch nie so darstellen, wie sie später auch im Browser erscheint. Dazu spielen im Webdesign einfach zu viele Faktoren eine Rolle, dass Photoshop-Entwürfe 1:1 in das Internet übertragen werden können. Zudem verleitet das designen in Photoshop sehr dazu, sich in unzähligen Details zu verlieren (ich spreche hier aus Erfahrung).

Snippely: Codeschnipsel verwalten

Screenshot von Snippely Gerade bei Webentwicklern sammeln sich mit der Zeit eine Menge an Codeschnipsel an, die einem teilweise erheblich Arbeit abnehmen können. ... Snippely ist eine AIR-Applikation aus dem Haus MooTools, mit der Codeschnipsel verwaltet und dokumentiert werden können.

Wuala: Einladungen für die P2P-Festplatte

Anbieter die Online-Speicherplatz für die eigenen Dateien anbieten gibt es viele. Dabei liegen die Dateien zentral auf den Servern der jeweiligen Anbieter. Wuala geht einen anderen Weg: Hier werden die Dateien bei den Nutzern des Systems gespeichert. Konkret heißt dies, dass die Nutzer in diesem P2P-System ihren freien Festplattenplatz miteinander teilen.

Damit auch niemand die persönlichen Daten einsehen kann, werden die zu übertragenen Daten schon auf Anwenderseite verschlüsselt und anschließend erst übertragen. Da ja nicht immer alle Nutzer gleichzeitig online sind, werden die Daten redundant bei mehrere Usern gleichzeitig gespeichert. Somit ist auch schon eine Art Backup-Funktion integriert.

Webworker-Umfrage 2008: Die Ergebnisse stehen fest

Damit ist die Resonanz auf die Umfrage sehr groß ausgefallen und die Ergebnisse sehr aussagekräftig – wenn auch nicht unbedingt repräsentativ. ... Eine detaillierte Analyse in Form einer PDF-Datei gibt es bei Michael Jendryschik , der maßgeblich an der Umfrage beteiligt war.

jQuery für Designer

Mit dem JavaScript-Framework jQuery lassen sich viele interessante (Ajax-)Effekte realisieren. Und damit diese Welt nicht nur den Programmierern vorbehalten ist, gibt es auf Webdesignerwall ein Tutorial mit 10 einfachen aber effektiven jQuery-Effekten.

WordPress 2.5 veröffentlicht

Die lange Warterei hat nun ein Ende: Am Wochenende ist WordPress 2.5 veröffentlicht worden. An dem neuen Release wurde ein halbes Jahr entwickelt. Zu den Neuerungen in WP 2.5 zählen:

  • Neue Administrations-Oberfläche
  • Widgets lassen sich im Tellerrand einbinden
  • Gleichzeitiges Upload mehrerer Dateien (mit Forschrittsbalken)
  • Aus JPEG-Bilder können die Exif-Daten (Kameradaten) ausgelesen werden
  • Eingebaute Galerie-Funktion
  • Die Suchfunktion findet jetzt auch Seiten und nicht nur Beiträge
  • Tags können nun endlich verwaltet werden
  • Plugins können einfacher geupdatet werden
  • Sicherheit: Anzeige der Passwortstärke, »gesalzene« Passwörter, sicherere Cookies und ein einfacher Injection-Schutz
  • und noch einiges mehr

Geht es jetzt im Web wieder vorwärts?

Taschenuhr liegt auf Kalender Betrachtet mann die Meldungen der vergangenen Tage und Wochen, kann bei einem der Eindruck entstehen, dass die Entwicklung des Webs jetzt wieder schneller voranschreitet. Seit ein paar Jahren war ja doch eine ziemliche Flaute, was die Weiterentwicklung eines speziellen Browsers betrifft. Nachdem aber Microsoft eine erfreuliche Nachricht nach der Nächsten über den zukünftigen Internet Explorer 8 verbreitet hat, scheint es eine Art Wettkampf- und Aufbruchstimmung unter den Browserherstellern zu geben. Ok, der IE8 soll zum ersten Mal CSS 2.1 vollständig umsetzen und den Acid2-Test bestehen. Von einer umfangreichen Unterstützung vom neuen CSS3 ist da erst einmal noch nicht die Rede. Aber dabei muss ja auch bedacht werden, dass sich Microsoft jahrelang ausgeruht hat und jetzt erst einmal die verschlafenen Jahre wieder aufholen muss, während andere Hersteller schon zur Kür übergehen können.

Adobe veröffentlicht Photoshop Express

In einer ersten Beta-Version hat Adobe heute die kostenlose Variante von professionellen Bildbearbeitungsprogramm Photoshop veröffentlicht. Die Anwendung mit dem »Photoshop Express« muss nicht erst installiert werden, sondern läuft komplett im Browser – kostenlos.

Screenshot von Photoshop Express

Klar ist, dass die Express-Variante dem großen Photoshop nicht das Wasser reichen kann. Trotzdem finde ich das Funktionsangebot schon sehr groß, so dass die grundlegendsten Bildbearbeitungen damit sehr gut ausgeführt werden können. Auch kleinere Diashows lassen sich mit Photoshop Express ohne Probleme realisieren.

Frühjahrsputz beendet

Under Construction Vor ein paar Minuten ist nun die neue Version 2.0 von BEIER-CHRISTIAN.eu online gegangen. Seit Wochen habe ich an der Website im Hintergrund gewerkelt, um das Release vorzubereiten. Schließlich wurden einzelne Bereiche – wie die Bilddatenbank und das Sideblog – komplett umgekrempelt und neu strukturiert. Das ist bei einer Website die mit der Zeit doch schon recht umfangreich geworden ist, natürlich immer mit einem gewissen Aufwand verbunden.

Ein Ziel der Umstrukturierung war es, die vielfältigen Inhalte leichter auffindbar zu machen und auch den Anreiz und Spaß am Bloggen bei mir wieder zu erhöhen. Bei einer aufgeräumten Website macht es einfach mehr Spaß neue Beiträge zu schreiben. Von den beiden getrennten Weblog-Installationen habe ich mich verabschiedetet und das Sideblog ist nun im Weblog integriert worden. Ein Nebeneffekt davon ist, dass die Einträge aus dem Sideblog nun prominenter platziert sind.

Buchtipp: Modernes Webdesign

Buch-Cover Wie sie es in ihrem eigenen Weblog schon angekündigt hat, hat Manuela Hoffmann ihr Buch zu modernem Webdesign veröffentlicht. In diesem Buchtipp möchte ich allerdings nicht alles wiederholen was sie schon geschrieben hat, sondern meinen eigenen Eindruck von dem Buch wiedergeben.

Das Buch macht einen Rundumschlag durch sämtliche Aspekte des Modernen Webdesigns. Es handelt nicht nur, wie viele andere Bücher, um HTML, CSS und JavaScript, sondern behandelt auch andere wichtige Themen wie Gestaltungsgrundlagen, Typografie und die Ordnung am Arbeitsplatz. Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, war ich ziemlich überrascht, dass es ein für diese Themenvielfalt doch recht dünnes Buch (360 Seiten) ist.

»Mit diesem Buch möchte ich zeigen, was nötig ist, um moderne und zukunftsfähige Webseiten zu gestalten, die funktionieren und für jeden zugänglich sind. […] Ich präsentiere Ihnen einen Ansatz, der ohne unnötige Umwege von der ersten Idee bis zur fertigen Gestaltung reicht […].« (Aus Einleitung, Modernes Webdesign)

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