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Gedanken zu Mozillas Geode

Logo von Geode Bisher ist der Einsatz von Geolocation nicht so richtig aus den Startlöchern gekommen. Und das, obwohl mit dem Wissen des Aufenthaltsortes des Benutzers viele Dienste im Internet aufgewertet werden können. Einen relativ frühen Einsatz von Geolocation auf dem Computer hatte Plazes angeboten. Dort konnte über ein Tool der aktuelle Standort hinterlegt werden. Anhand der IP-Adresse des Routers, konnte dieser Standort vom Programm wiedererkannt und an den Dienst gemeldet werden. Mehr als die Veröffentlichung seines Standortes im Internet ist jedoch nicht möglich gewesen.

Die Vorzüge der Geolocation wurden bisher nur in Premium-SMS-Diensten wirklich eingesetzt. In einer fremden Stadt brauchte man nur z.B. das Wort »Restaurant« an eine bestimmte Nummer schicken und schon erhielt man eine Liste von Restaurants in seiner Nähe. Und das alles ohne vorher herauszufinden wo man sich genau befindet und dieses einzugeben. In Zukunft glaube ich, dass wir diese Art von Anwendung auch immer mehr im Internet wieder finden werden.

WYSIWYG Inline Content Editor für jQuery

jWYSIWYG (bei Google Code) ist es Plugin für das JavaScript-Framework jQuery, mit dem schnell ein Editor in ein Formular eingebunden werden kann. Im Gegensatz zu anderen Editoren wie FCKeditor, ist jWYSIWYG von den Funktionen her auf das Nötigste beschränkt, was der einfachen Bedienung zugute kommt und ist mit dem WYMeditor vergleichbar. Dementsprechend sauber ist auch der Code, denn der Editor ausgibt. Die Dateigröße ist mit 26 KByte (7 KByte gepackt) ziemlich klein. Der Editor kann auch recht einfach um weitere Funktionen erweitert werden. Codebeispiele werden auf der Website des Entwicklers angeboten.

Espresso: Neues Webentwickler-Tool für Mac

Das Programm soll wohl eine Ergänzung zu ihrem bisherigen Programm CSSEdit darstellen, mit dem sich CSS-Dateien erstellen und bearbeiten lassen. ... Die besonderen Vorzüge von Espresso soll die klare Strukturierung des Quellcodes, eine Live-Vorschau, ein integriertes FTP-Programm und umfangreiche Synchronisationsmöglichkeiten sein.

E-Book zum Online-Marketing im E-Commerce

Weil Thomas Promny vom Shopping-Portal Gimahhot festgestellt hat, dass es oft gerade bei der Marketing-Strategie von Online-Shops hapert, hat er nun ein kostenloses E-Book zu diesem Thema »Online Marketing im Ecommerce« veröffentlicht und zeigt, dass der Erfolg eines Online-Shops stark von einer guten Online-Marketing-Strategie abhängt. In dem Leitfaden schreibt er in einer verständlichen Sprachen und mit praktischen Beispielen angereichert über das Thema Online-Marketing.

Noch ein Browser: Google Chrome

Logo von Google Chrome Gestern hat Google seinen eigenen Browser mit dem Namen »Google Chrome« angekündigt und dieser soll heute zum Download angeboten werden. Vorgestellt wird der neue Browser in einem sehr nett gemachten Comic des Zeichners Scott McCloud und die Leute vom Magazin t3n haben die interessantesten 13 Fakten zu Google Chrome zusammengestellt.

In denn Medien wird schon der nächste Browser-Krieg ausgerufen, in dem Google Chrome gegen den Internet Explorer von Microsoft antritt. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass der Browser von Google dem Internet Explorer große Marktanteile strittig machen wird, sondern eher die Anwender des Firefox zum umsteigen bewegen wird. Denn wer bisher noch den Internet Explorer verwendet, will ihn verwenden, weiß es einfach nicht besser oder ist schlichtweg dazu gezwungen ihn zu verwenden (z.B. in Firmen). Firefox hingegen wird immer als Alternative zum Internet Explorer betrachtet. Wenn allerdings noch eine zweite Alternative den Markt betritt, dann leidet meist die Erste: In diesem Fall der Firefox Browser.

Ideen für Server-Backup Script gesucht

Auf die aktuelle Version meines Server-Backup Script's gab es einige Resonanz und auch recht viele Downloads. ... Falls Ihr also Vorschläge für die neue Version habt, könnt Ihr mir diese gerne per E-Mail ( office@beier-christian.eu ) oder im Kommentar-Bereich hinterlassen.

Virale Marketingkampagne von IKEA

So sitzt »Nils« nun in einer fast leeren Wohnung und die ganze Welt darf ihm dabei zusehen, wie er bis September wartet. Screenshot von »Warte bis September« Was im September passiert? ... Um die Aktion für den Betrachter noch spannender zu gestalten, kann mit Nils über Telefon, E-Mail und Votings in Kontakt getreten werden.

CushyCMS für statische Websites

Das Logo von CushyCMS Mit der Webanwendung CushyCMS kann fast jede statische HTML-Website wie mit einem Content-Management-System verwaltet werden. Der Vorteil zu einem »normalen« CMS ist, dass dieses nicht erst installiert und eingerichtet werden muss. Sofern die Website bereits fertig im Netz ist, kann der Inhalt fast sofort mit CushyCMS geändert werden.

Geeignet ist die Anwendung daher auch sehr gut für unerfahrene Benutzer. Für die Einrichtung werden nur die FTP-Daten des Server benötigt, auf dem die Website abgelegt ist. Nachdem die einzelnen Seiten angelegt wurden, wird der Quelltext nach Markern durchsucht. Diese Marker definieren Elemente innerhalb der Seite, die über das CushyCMS verändert werden dürfen. In einem Tutorial auf der Website von CushyCMS werden die Marker genau erklärt.

Frische Adobe AIR Anwendungen finden

Wer sich die Möglichkeiten anschauen möchte oder auf der Suche nach neuen Applikationen für Adobe AIR ist, dem kann ich nur die Seite freshAIRapps.com empfehlen. Auf dieser werden im Showcase neue Anwendungen vorgestellt und es gibt auch einen Bereich mit News, Tutorials und nützlichen Ressourcen für Entwickler von AIR-Anwendungen.

Subversion: Versions als Beta verfügbar

Icon von Versions Die Auswahl an Programmen für die Versionsverwaltung Subversion unter Mac OS X war bisher recht begrenzt. Wenn man zur Verwaltung nicht auf die Kommandozeile zurückgreifen wollte, blieben nur svnX und SCPlugin übrig. svnX ist – wenn auf viele Repositorys zugegriffen werden soll – schnell recht unübersichtlich geworden und die Integration von SCPlugin in den Finder könnte an einigen Stellen auch verbessert werden. Seit gestern steht der Mac-Gemeinde nun mit Versions ein weiteres Werkzeug für Subversion zur Verfügung.

Nachdem Versions angekündigt wurde, warteten viele gespannt auf das Programm. Jetzt – ein Jahr später – liegt das Programm in einer ersten öffentlichen Beta-Version vor. Die zeitlich beschränkte Version ist bis zum 01.06.2008 lauffähig. Ob die Laufzeit mit weiteren Updates verlängert wird oder ob sie einfach ausläuft, habe ich bisher nicht herausgefunden.

»The beta version says it is expiring in 26 days, so if you are a developer who is either sick of terminal or a little scared of Subversion, give it a shot!« (TUAW)

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