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Usability-Gedanken zu Wizards im Webdesign

Mehrseitige Formulare (auch unter der Bezeichnung »Wizard« bekannt) sind eine gute Möglichkeit, strukturiert und übersichtlich Informationen vom Benutzer abzufragen. Dazu wird das gesamte Formular in kleine, gut zu verdauende Häppchen aufgeteilt und immer nur einzelne Teile dem Nutzer angezeigt. Dadurch können auch Teile mit Informationen aus vorherigen Schritten interagieren und dementsprechend andere Informationen oder Eingabefelder angezeigt werden. Wizard-Formulare eigenen sich daher besonders gut für umfangreiche und komplexe Eingabeprozesse.

Screenshot eines Wizards

Präsentation zum AJAX-Framework MooTools

MooTols ist ein JavaScript-Framework um unter anderem AJAX in Websites möglichst einfach und schnell einzubauen. ... Ich persönlich habe mit MooTools bisher noch nicht gearbeitet und vertraue bei meiner Arbeit bisher dem Framework jQuery für diese Aufgaben.

WiFi Scout: Iteration #0

Schon bei der Skizzierung der ersten Ideen zu WiFi Scout war für mich schnell klar, dass ich dieses Projekt mit Hilfe von Agilen Methoden entwickeln möchte. Die Planung wird dadurch unter anderem auf ein Minimum reduziert und vorzeigbare Ergebnisse werden meist schneller erzielt. So kann die Anwendung schnell veröffentlicht und das wichtige Nutzerfeedback schon möglichst früh eingeholt werden. Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich mich immer auf einzelne, in sich abgeschlossene Teil-Projekte (Iterationen) konzentrieren kann. Denn WiFi Scout entwickle ich eher nebenbei, weil ich meist andere Dinge noch zu erledigen habe.

Eine Vorgehensweise bei der Agilen Entwicklung ist die Aufteilung eines Projektes in mehrere Teile (so genannte Iterationen). Jede Iteration ist ein quasi Teilprojekt mit einer fest definierten Dauer. Am Ende einer Iteration sollte immer ein veröffentlichungsreifer Zustand erreicht werden.

11 hilfreiche Ressourcen für UI-Patterns

Bei Programmierer sind »Design Patterns« schon recht bekannt und sie helfen allgemeine Probleme elegant zu lösen. Denn bei der Arbeit sind Systemarchitekten und Programmierer immer wieder mit alltäglichen Problemen konfrontiert. Auch im Webdesign werden Patterns immer häufiger eingesetzt. Die Lösungen sind meist allgemeingültig und dem Endanwender bereits bekannt. So dass er diese Pattern »wieder erkennt« und somit schneller mit der Website interagieren kann bzw. sich auf dieser besser zurechtfindet. Letztendlich helfen UI-Patterns dem Designer, eine Website zu kreieren die eine wesentlich bessere Nutzbarkeit für den Anwender schafft.

In dieser Liste habe ich elf interessante Ressourcen zu diesem Thema zusammengestellt, die dabei helfen sich in das Thema einzuarbeiten oder Patterns zusammengestellt haben.

WiFi Scout: Ein neues Projekt entsteht

Vor knapp einem Jahr habe ich bereits ein neues Projekt angekündigt. Seit dem ist es jedoch sehr ruhig darum geworden. Zum einen wollte ich die Idee noch etwas reifen lassen, aber hauptsächlich fehlte einfach die Zeit für die Umsetzung.

In den letzten Wochen habe ich mich mit dem Projekt wieder beschäftigt, genauer über die Funktionen und Details nachgedacht und diese optimiert. Groß war auch der Schreck, als ich vor einiger Zeit die Konkurrenz analysiert und ein Portal entdeckt habe, was zunächst meinem Vorhaben sehr geglichen hat. Glücklicherweise konnte ich nach einer genaueren Analyse feststellen, dass meine (eigentliche) Idee von dem Konkurrenz-Portal doch nicht umgesetzt wurde.

Nachdem ich auch eine Zeit selber gezweifelt habe, ob es sich überhaupt lohnt meine Idee umzusetzen, möchte ich das Projekt jetzt endlich in Angriff nehmen. Schließlich ist eine Idee nur dann gut, wenn sie auch verwirklicht wird. Desweiteren möchte ich das Projekt grundsätzlich für mich umsetzen und eine Problemstellung lösen, die mich bei den ganzen anderen Portalen (die sich meines Kernpunktes annehmen) immer nur unzureichend gelöst wurde. Höchste Zeit also, jetzt die ersten Details zu lüften:

Portfolio-Update – »Iss dich fit!«

Screenshot von der Website »Iss dich fit« Nach einer langen Zeit des Wartens, darf ich jetzt endlich die Praktische Arbeit von meiner Zwischenprüfung als Mediengestalter im Frühjahr 2008 veröffentlichen. ... In der Zwischenzeit hätte ich die Fehler zwar entfernen können, jedoch habe ich mich dafür entschieden, die Website mit Stand der Abgabe zu veröffentlichen.

Ist Grafikdesign Kunst?

Diese einfache aber doch für manchen Grafikdesigner entscheidende Frage, kann von jedem unter » Is graphic design art? ... Kurt Weidemann sagte zu diesem Thema übrigens: Der Künstler macht was er will, der Designer will was er macht.

Datei Upload mit ColdFusion Flash Forms

Mit Hilfe der in ColdFusion angebotenen Flash Forms ist es möglich, auf die Schnelle ansprechende und funktionale Formular zu erstellen. ... Durch einen Zufall habe ich heute bei AsFusion ein Custom Tag entdeckt , mit dem dies nun ermöglicht wird.

index Logo – Inspiration für die Logo-Entwicklung

Dieses beschäftigt sich mit der Signet-Entwicklung aus mehreren Richtungen: Es ist ein Bilderbuch mit vielen Logo-Inspirationen, es vermittelt theoretische Grundlagen und gibt praktische Tipps was bei der Entwicklung zu beachten ist und wie Ideen gefunden werden können. ... Aber hätte ich in der Schule nicht bereits in das Buch hineinlesen können und mich davon überzeugen lassen können, hätte ich es mir sicherlich für diesen Preis nicht geleistet. index Logo – Inspiration für die Logo-Entwicklung Claudia Herling erschienen im mitp Verlag ISBN: 978-3-8266-5947-8

URLs ein Auslaufmodell

Immer deutlicher kristallisiert sich derzeit ein Trend über die zukünftige Benutzung des Internets ab. Dabei werden die Internet-Adressen an Relevanz verlieren und durch Such-Querys bzw. Stichwörter ersetzt werden. In der Praxis ist diese Entwicklung in einigen Anwenderschichten bereits angekommen: Nicht bei den Netz-Nerds, sondern zumeist bei denn »Internet-Anfängern«. Wenn ich zum Beispiel meine Eltern beim benutzen des Internets beobachte, stelle ich fest, dass diese ihre Ziel-Adresse nicht in das Adress-Feld in ihrem Browserfenster eingeben, sondern in die Suchbox der Google-Startseite. Dieses »Phänomen« wird in Zukunft allgemeingültig werden. Zudem wird die Eingabe der Ziel-Adresse immer reduzierter und vereinfacht werden.

Dieser Trend wird in Zukunft verstärkt von den Entwickler der Browser aufgegriffen werden: Google ist hier bereits Vorreiter und hat in seinem neuen Browser »Chrome« das Adressfeld bereits durch ein multifunktionales Suchfeld mit der Bezeichnung »Omnibox« ersetzt. Mit diesem Suchfeld lassen sich nicht nur Querys an die eingestellte Suchmaschine absetzen, sondern Websites können auch direkt angesteuert werden:

Die Omnibox im Chrome Browser

Je stärker sich Google mit seinem Browser am Markt durchsetzen kann, desto schneller wird sich der Trend weiter beschleunigen.

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