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WYSIWYG Inline Content Editor für jQuery

jWYSIWYG (bei Google Code) ist es Plugin für das JavaScript-Framework jQuery, mit dem schnell ein Editor in ein Formular eingebunden werden kann. Im Gegensatz zu anderen Editoren wie FCKeditor, ist jWYSIWYG von den Funktionen her auf das Nötigste beschränkt, was der einfachen Bedienung zugute kommt und ist mit dem WYMeditor vergleichbar. Dementsprechend sauber ist auch der Code, denn der Editor ausgibt. Die Dateigröße ist mit 26 KByte (7 KByte gepackt) ziemlich klein. Der Editor kann auch recht einfach um weitere Funktionen erweitert werden. Codebeispiele werden auf der Website des Entwicklers angeboten.

Espresso: Neues Webentwickler-Tool für Mac

Das Programm soll wohl eine Ergänzung zu ihrem bisherigen Programm CSSEdit darstellen, mit dem sich CSS-Dateien erstellen und bearbeiten lassen. ... Die besonderen Vorzüge von Espresso soll die klare Strukturierung des Quellcodes, eine Live-Vorschau, ein integriertes FTP-Programm und umfangreiche Synchronisationsmöglichkeiten sein.

E-Book zum Online-Marketing im E-Commerce

Weil Thomas Promny vom Shopping-Portal Gimahhot festgestellt hat, dass es oft gerade bei der Marketing-Strategie von Online-Shops hapert, hat er nun ein kostenloses E-Book zu diesem Thema »Online Marketing im Ecommerce« veröffentlicht und zeigt, dass der Erfolg eines Online-Shops stark von einer guten Online-Marketing-Strategie abhängt. In dem Leitfaden schreibt er in einer verständlichen Sprachen und mit praktischen Beispielen angereichert über das Thema Online-Marketing.

Adobe Creative Suite CS4 Web Broadcast

In der Übertragung sollen erste Informationen zur neuen Creative Suite bekanntgegeben werden. Wer an dem Web-Broadcast teilnehmen möchte, muss sich zuvor registrieren.

Noch ein Browser: Google Chrome

Logo von Google Chrome Gestern hat Google seinen eigenen Browser mit dem Namen »Google Chrome« angekündigt und dieser soll heute zum Download angeboten werden. Vorgestellt wird der neue Browser in einem sehr nett gemachten Comic des Zeichners Scott McCloud und die Leute vom Magazin t3n haben die interessantesten 13 Fakten zu Google Chrome zusammengestellt.

In denn Medien wird schon der nächste Browser-Krieg ausgerufen, in dem Google Chrome gegen den Internet Explorer von Microsoft antritt. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass der Browser von Google dem Internet Explorer große Marktanteile strittig machen wird, sondern eher die Anwender des Firefox zum umsteigen bewegen wird. Denn wer bisher noch den Internet Explorer verwendet, will ihn verwenden, weiß es einfach nicht besser oder ist schlichtweg dazu gezwungen ihn zu verwenden (z.B. in Firmen). Firefox hingegen wird immer als Alternative zum Internet Explorer betrachtet. Wenn allerdings noch eine zweite Alternative den Markt betritt, dann leidet meist die Erste: In diesem Fall der Firefox Browser.

Mozilla Ubiquity bringt das Terminal in den Browser

Mit dieser Extension lassen sich über ein Textfenster (ähnlich einer Kommandozeile) – welches mit Befehlen in »natürlicher Sprache« gesteuert wird – verschiedene Webdienste wie Google Maps, Twitter und einen Übersetzer ansprechen und zu flexiblen Mashups kombinieren. So lassen sich die Funktionen der einzelnen Dienste über den Browser sinnvoll verknüpfen.

Virale Marketingkampagne von IKEA

So sitzt »Nils« nun in einer fast leeren Wohnung und die ganze Welt darf ihm dabei zusehen, wie er bis September wartet. Screenshot von »Warte bis September« Was im September passiert? ... Um die Aktion für den Betrachter noch spannender zu gestalten, kann mit Nils über Telefon, E-Mail und Votings in Kontakt getreten werden.

Kostenlose Broschüre zu Korrekturzeichen

»Korrekturzeichen nach DIN 16 551« heißt eine neue Broschüre von Cleverprinting. Auf den acht Seiten wird gezeigt, welche Korrekturzeichen es gibt und wie sie korrekt angewendet werden.

CushyCMS für statische Websites

Das Logo von CushyCMS Mit der Webanwendung CushyCMS kann fast jede statische HTML-Website wie mit einem Content-Management-System verwaltet werden. Der Vorteil zu einem »normalen« CMS ist, dass dieses nicht erst installiert und eingerichtet werden muss. Sofern die Website bereits fertig im Netz ist, kann der Inhalt fast sofort mit CushyCMS geändert werden.

Geeignet ist die Anwendung daher auch sehr gut für unerfahrene Benutzer. Für die Einrichtung werden nur die FTP-Daten des Server benötigt, auf dem die Website abgelegt ist. Nachdem die einzelnen Seiten angelegt wurden, wird der Quelltext nach Markern durchsucht. Diese Marker definieren Elemente innerhalb der Seite, die über das CushyCMS verändert werden dürfen. In einem Tutorial auf der Website von CushyCMS werden die Marker genau erklärt.

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