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Ruby on Rails, Passenger unter Debian/Ubuntu

An dieser Stelle eine kleine Anleitung für die Installation von Ruby on Rails unter Debian/Ubuntu mit Passenger als Connector für den Apache Webserver.

Für die Installation der Debian-Pakete nutze ich aptitude. Der Paketverwalter apt-get sollte an dieser Stelle aber genauso gut funktionieren. Wenn du also apt-get statt aptitude einsetzt, bitte statte aptitude immer apt-get schreiben. ;)

Usability-Test mit Menschen mit Behinderungen

Die Agentur aperto hat unter dem Titel »Einfach-teilhaben.de im Usability-Test mit Menschen mit Behinderung« einen sehr interessanten Praxisbericht veröffentlicht.

Meine Roadmap für die nächsten Monate

Im Moment – eigentlich ja schon seit einem halben Jahr – gibt es hier ja nicht mehr allzu viel zu lesen. Jetzt möchte ich mich aber wenigstens mal wieder zurückmelden und eine kurze Statusmeldung abgeben, was so für die nächsten Monate bei mir geplant ist.

Life Below 600px

Life Below 600px, ist ein sehr interessante und grafisch hochwertig aufbereiteter Artikel, über die imaginäre 600 Pixel Grenze im Webdesign.

JMStV: Staatsvertrag bedroht die Entwicklung des freien Internets

Nachdem wir Zensursula so einigermaßen überstanden haben, bricht auch schon das nächste Unheil über die freie Entwicklung des Internets in Deutschland herein. Denn derzeit wird auf Länderebene ein neuer Versuch gestartet, das hiesige, freie Internet auf chinesisches Niveau zu beschneiden. Gegen den aktuellen Versuch war das Zensursula-Vorhaben geradezu harmlos: Der Umfang der Beschränkungen waren auf dem Papier eher bescheiden und auch die technischen Vorkehrungen ein Witz. Zudem gab es damals von Beginn an, eine große öffentliche Debatte zu diesem Thema – nicht nur dank der Zensurgegner und der Piratenpartei. Aber auch die Politiker und Zensurbefürworter haben von diesem PR-Schlamassel gelernt.

So ist ganz heimlich, still und leise ein neuer Entwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) auf den Weg gebracht worden. Möglichst so, dass die Öffentlichkeit diese nicht wahrnimmt und damit keine öffentliche Diskussion stattfindet. Uhr ehrlich gesagt, die geplanten Änderungen sind auf dem Papier auch gar nicht so umfangreich. Doch dieser Schein trügt ziemlich, weil hier verschiedene Medien gleichgeschaltet werden sollen, die eigentlich kaum etwas gemein haben. Das führt in der Praxis zu einer sehr gefährlichen Situation:

Ihre Kunden sind nicht dumm

Viele Unternehmen – auch die Großen – belügen ihre Kunden und behandeln diese nicht wie Erwachsene.

HTML5-ready

Die vergangene Zeit – genauergesagt, das letzte halbe Jahr – war es hier leider sehr ruhig, weil ich dank eines Jobwechsel, leider nicht mehr so viel Zeit gefunden habe, mich um mein Weblog und Website zu kümmern.

ruby gem update is disabled on Debian

Bei der Installation auf einem Debian-System vermeide ich das selber kompilieren von Paketen wie der Teufel das Weihwasser. Aptitude bzw. apt-get sind halt viel bequemer. So auch bei rubygems.

Google Wave Invites

Auch wenn die Aktion mit den Einladungen zu Google Wave schon eine Weile geht, habe ich aktuell noch 6 22 Invites zu vergeben.

Kommentar: Protokollierung von IP-Adressen ist unzulässig

Über Twitter bin ich heute auf einen Artikel bei Daten-Speicherung.de bzgl. der Unzulässigkeit der Protokollierung von IP-Adressen.

Personenbezogene Daten eines Nutzers dürfen ohne Einwilligung nur erhoben und verwendet werden, soweit dies erforderlich ist, um die Inanspruchnahme von Telemedien zu ermöglichen und abzurechnen. Jede darüber hinausgehende Nutzung bedarf der Einwilligung der Betroffenen. Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.

So wichtig mir der Datenschutz auch ist, ich finde bei diesem Thema geht es mehr um Panikmache, als um die wirkliche Stärkung des Datenschutzes im Internet. Im Internet dient die IP-Adresse zur Identifierung eines Computers (um ihm die Inhalte ausliefern zu können) und nicht der Identifizierung einer einzelnen Person. Vergessen werden darf auch nicht, dass im Internet jeder Webserver (Apache, IIS etc) seit jeher die IP-Adresse bei jedem Aufruf in den Logfiles hinterlegt und somit auch mehr oder weniger dauerhaft gespeichert wird. Und bisher hat es irgendwie kaum einen wirklich gestört, bzw. je zu einer wirklichen Datenschutzproblematik geführt.

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